{"id":2032,"date":"2021-06-30T10:00:07","date_gmt":"2021-06-30T08:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/?page_id=2032"},"modified":"2021-06-30T16:53:42","modified_gmt":"2021-06-30T14:53:42","slug":"tagungsbericht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/tagungsbericht\/","title":{"rendered":"Tagungsbericht"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2032\" class=\"elementor elementor-2032\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-36f292df elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"36f292df\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-51dd8666\" data-id=\"51dd8666\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-fb41045 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"fb41045\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2216383\" data-id=\"2216383\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3155efd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3155efd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1><span style=\"color: #003366;\"><strong>Tagungsbericht zur Abschlusstagung des BMBF gef\u00f6rderten Projektes LernBAR am 24. Juli 2021<\/strong><\/span><\/h1><h3><span style=\"color: #003366;\"><strong>Thema: &#8222;Berufsbildung 4.0 \u2013 Alles ist lernbar? \u2013 Konzepte und Perspektiven neuer Lernmethoden&#8220;<\/strong><\/span><\/h3><p><span style=\"color: #000000;\">Mehr als 120 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis fanden am 24.06.2021 ihren Weg in den digitalen Konferenzraum der Technischen Universit\u00e4t Dortmund, um an der Abschlusstagung des BMBF (Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung) -gef\u00f6rderten Verbundprojektes LernBAR unter dem leitenden Thema <em>\u201eBerufbildung 4.0 \u2013 Alles ist lernbar? \u2013 Konzepte und Perspektiven neuer Lernmethoden\u201c<\/em> teilzunehmen.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Begr\u00fc\u00dft wurden die Teilnehmenden durch <strong>Prof. Dr. Christian B\u00fchler<\/strong>, Prodekan der Fakult\u00e4t Rehabilitationswissenschaften und Leiter des Fachgebiets Rehabilitationstechnologie der Technischen Universit\u00e4t Dortmund.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Herr Prof. Dr. B\u00fchler betonte in seiner Einf\u00fchrung die steigende Bedeutsamkeit digitaler Technologien insbesondere hinsichtlich der aktuellen COVID-19 Pandemie. Er verwies auf die herausfordernden Auswirkungen, sie sich sowohl im Projekt LernBAR, als auch in der fachlichen Landschaft abzeichnen.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Herr <strong>Timon Temps, <\/strong>vertretender Teilnehmer der fachlichen und organisatorischen Verwaltung des Projektes durch das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) richtete ebenfalls kurze begr\u00fc\u00dfende Worte an das Auditorium.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Die Moderation der Tagung \u00fcbernahm <strong>Johanna Mund <\/strong>vom Josefsheim Bigge, die als LernBAR-Projektleitung durch die Veranstaltung f\u00fchrte.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Um das Onboarding der Teilnehmenden auch im digitalen Format spannend und informativ zu gestalten, wurde ein videohinterlegter Podcast eingeblendet. Interessierte finden ihn auf dem offiziellen LernBAR Youtube Kanal unter folgendem Link: <span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HVKDaM0kDeo\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HVKDaM0kDeo<\/a><\/span><\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Einen gelungenen Auftakt in die Vortragsreihe schafften <\/span><strong style=\"font-size: 14px;\">Denise Materna<\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"> und <\/span><strong style=\"font-size: 14px;\">Laura Wuttke<\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"> vom Projektteam LernBAR mit dem Vortrag \u201eHauswirtschaft goes digital \u2013 Mit LernBAR neue Perspektiven schaffen\u201c. Sie stellten das hybride Augmented Reality Konzept f\u00fcr Menschen mit Lernschwierigkeiten in hauswirtschaftlichen Ausbildungsberufen vor. Eine Bewertung unterschiedlicher Aspekte der Lern- und Lehrmaterialien aus unterschiedlichen Sichtweisen gab einen positiven Ausblick auf zukunftsperspektivische Nutzungsm\u00f6glichkeiten von Augmented Reality.<\/span><\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Ein interaktiver Perspektivwechsel in die Praxis hinein beschloss die Pr\u00e4sentation. So res\u00fcmierten vier Praxispartnerinnen ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen der Erprobungen entwickelter Lerneinheiten und gaben einen \u00dcberblick \u00fcber Chancen und Hindernisse in der Anwendung durch die Zielgruppe. In Bezug auf die Leitfrage der Veranstaltung \u201eAlles ist lernbar?\u201c kamen die Vortragenden zu dem Schluss, dass technologische (Neu-)Entwicklungen hilfreich sein k\u00f6nnen, Nachteile auszugleichen, Zug\u00e4nge zu schaffen und somit nachhaltigen Beitrag zu einer teilhabef\u00f6rdernden Entwicklung leisten k\u00f6nnen.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201eGestern Inklusion, heute Digitalisierung, morgen\u2026? Berufliche Bildung behinderter Menschen jenseits von Schlagw\u00f6rtern\u201c<\/em> lautete der pointierte Titel des Vortrags von <strong>Kirsten Vollmer<\/strong> des Bundesinstituts f\u00fcr Berufsbildung (BIBB). Frau Vollmer diskutierte kritisch die Verwendung differenter Schlagworte wie Inklusion und Digitalisierung im bildungspolitischen Diskurs. Im Hinblick auf das Ziel der beruflichen Bildung, qualifizierte berufliche T\u00e4tigkeiten zu schaffen, hinterfragte sie die Politisierung des Inklusionsbegriffes und die Kreierung sogenannter Hypes, deren Auswirkungen auf die berufliche Bildung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung laut Vollmer nicht au\u00dfer Acht gelassen werden d\u00fcrfen und auch f\u00fcr den Austausch \u00fcber Chancen der Digitalisierung in diesem Feld von gro\u00dfer Bedeutung sind. Vollmer verwies zudem auf eine merkliche Unterrepr\u00e4sentation der Gruppe der Menschen mit Lernbeeintr\u00e4chtigungen in der Berufsbildung.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Im Anschluss bekamen die Teilnehmenden einen Einblick in das BMBF gef\u00f6rderte Verbundprojekt miTAS \u2013 ein \u201emultimediales individuelles Trainings- und Arbeitsassistenz-System\u201c. Die Vorstellung erfolgte durch <strong>Lena Sube<\/strong> vom Fachgebiet Rehabilitationstechnologie der Technischen Universit\u00e4t Dortmund. Unterst\u00fctzung bei der Vorstellung des Projektes erhielt sie durch mitarbeitende studentische Hilfskr\u00e4fte. Unter dem Titel <em>\u201eIch schaff das schon! Selbstst\u00e4ndig und digital mit miTAS\u201c<\/em> hinterfragte Frau Sube kritisch die scheinbare Gegens\u00e4tzlichkeit digitaler Tools und klassischer Hilfsmittel und widmete sich anschlie\u00dfend der Frage, wie digitale Tools in der Praxis eingesetzt werden k\u00f6nnen, um Selbstst\u00e4ndigkeit zu st\u00e4rken. Frau Sube kam zu dem Schluss, es sei vielleicht nicht alles f\u00fcr jeden lernbar, jeder Lerninhalt sei jedoch bereit, aufgearbeitet und unter bestm\u00f6glicher Unterst\u00fctzung an heterogene Zielgruppen herangetragen zu werden.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Cosima Nellen<\/strong> vom Fachgebiet Qualitative Forschungsmethoden und strategische Kommunikation f\u00fcr Gesundheit, Inklusion und Teilhabe (CHIP) der Technischen Universit\u00e4t Dortmund pr\u00e4sentierte den Teilnehmenden einen praxisorientierten Einblick in <em>\u201eDigitale Lernangebote f\u00fcr Menschen mit Behinderung. Chancen, Herausforderungen, Gelingensfaktoren.\u201c<\/em>. Nellen benannte konkrete Gelingensfaktoren, die f\u00fcr digitale Lernangebote f\u00fcr Menschen mit Behinderungen essenziell sind. Hierbei werden unter anderem ein zielgruppengerechter struktureller Aufbau sowie angemessene Kommunikation und Austauschm\u00f6glichkeiten auf mehreren Ebenen gefordert. Sie leitete darauf hinaus, dass unter Ber\u00fccksichtigung dieser Faktoren Inhalte sowohl auf verschiedene Zielgruppen anpassbar als auch in ein digitales Format transformierbar sind.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Das Res\u00fcmee des Vormittags erfolgte mittels einer Diskussionsrunde f\u00fcr Fragen und Anregungen der Teilnehmenden. Neben einigen R\u00fcckfragen zu den vorgestellten Projekten wurden auch inhaltliche Fragen diskutiert. Es entstand ein Dialog dar\u00fcber, wie digitale Inhalte nachhaltig in die Praxis implementiert werden k\u00f6nnen und welche Voraussetzungen erforderlich sind. Eingebracht wurde beispielsweise der Wunsch, einer Abh\u00e4ngigkeit der Nutzenden von Medien vorzubeugen. Auch die Kosten etwaiger Anschaffungen durch wirtschaftlich agierende Praxisunternehmen wurden in diesem Zusammenhang thematisiert und entsprechende F\u00f6rderstellen, z.B. die Stiftung Wohlfahrtspflege, benannt. Weiterhin erfolgte ein reger Austausch \u00fcber Chancen und Risiken der Digitalisierung im Bereich Berufsausbildung.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Nach der Mittagspause gab <strong>Prof. Dr. Michael Martin <\/strong>des Fachgebiets Berufliche Didaktik im Subcluster \u00d6kotrophologie der Hochschule Osnabr\u00fcck Einblick in <em>\u201eDigitale (Unterrichts-)Medien \u2013 Implikationen f\u00fcr die Lehrer*innenbildung (nicht nur) in der beruflichen Fachrichtung \u00d6kotrophologie\u201c <\/em>und zeigte damit eine andere Perspektive auf: Die Sichtweise der Lehrenden an berufsbildenden Schulen. Prof. Dr. Martin berichtete \u00fcber praktische Erfahrungen, M\u00f6glichkeiten zur Bildung von Digitalkompetenzen sowie \u00fcber einen ad\u00e4quaten Einsatz digitaler Medien. Er stellte Daten zur Digitalisierung vor, die zeigen, dass viele Menschen sich mehr Input zu digitalen Themen w\u00fcnschen. Gleichzeitig bem\u00e4ngelte Prof. Dr. Martin, dass viele Lehrende sich nicht ausreichend auf die Anleitung zur Entwicklung digitaler Kompetenzen vorbereitet f\u00fchlen und pl\u00e4dierte f\u00fcr eine reflektierte Nutzung der Digitalisierung im beruflichen Arbeitsbereich.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Dominic Fehling<\/strong> vom Institut f\u00fcr Systemforschung der Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal <em>\u201eImmersive Lernwelten \u2013 Augmented und Virtual Reality f\u00fcr die Berufsbildung\u201c <\/em>erweiterte die Thematik \u00fcber AR hinaus auf den Bereich Virtual Reality und wandte bereits zu Beginn ein, dass beide Technologien nur dann einen didaktischen Mehrwert bieten, wenn sie sinnvoll eingesetzt und nicht als Surrogat verwendet werden. Herr Fehling pr\u00e4sentierte einen \u00dcberblick \u00fcber die Verortung einzelner gef\u00f6rderter Projekte zu AR und VR in Deutschland und erm\u00f6glichte somit auch eine Einordnung von LernBAR.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Kristina Luksch<\/strong> vom Department f\u00fcr Angewandte Gesundheitswissenschaften, Studienbereich Hebammenwissenschaften, der Hochschule f\u00fcr Gesundheit Bochum gestaltete ihren Vortrag unter der Fragestellung <em>\u201eHeb@AR &#8211; Augmented Reality gest\u00fctzes Lernen in der hochschulischen Hebammenausbildung &#8211; teure Spielerei oder nachhaltige Lernmethoden?\u201c<\/em>. Frau Luksch erm\u00f6glichte einen beispielhaften Einblick in die praktische Umsetzung von AR zum Erwerb fachlicher Kompetenzen f\u00fcr Notfallsituationen am Beispiel des Einsatzes in der Hebammenausbildung. Frau Luksch betonte am Ende ihrer Pr\u00e4sentation die positiven R\u00fcckmeldungen, die AR in diesem Kontext als attraktives, zielf\u00fchrendes und flexibles Lehrmaterial bewerten.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Abgerundet wurden die Pr\u00e4sentationen durch den Vortrag von <strong>Dr. Britta Kirchhoff<\/strong> der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unter der Leitfrage <em>\u201eInklusionschancen und Exklusionsrisiken durch neue Technologien \u2013 Wie ver\u00e4ndern sich Arbeitsaufgaben?\u201c<\/em>. Frau Kirchhoff beschrieb die Rolle einer lernf\u00f6rderlichen Arbeitsgestaltung im Kontext von Kriterien zur menschengerechten Arbeitsgestaltung. Dar\u00fcber hinaus beleuchtete Frau Kirchhoff, inwieweit durch neue Technologien Inklusionschancen und Exklusionsrisiken entstehen k\u00f6nnen. Die Pr\u00e4sentation schloss mit dem Wunsch Frau Kirchhoffs nach st\u00e4rkerer Vernetzung von Verantwortlichen f\u00fcr Arbeitsgestaltung und Ausbildung, um die Potenziale digitaler Technologien bestm\u00f6glich aussch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Der Nachmittag endete mit einer zweiten Diskussionsrunde, welche ebenfalls einen interaktiven Austausch der Beteiligten generierte. So wurden exemplarisch folgende Fragestellungen diskutiert: Wie m\u00fcssen k\u00fcnftige Lehrkr\u00e4fte grunds\u00e4tzlich auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet werden? Was brauchen wir f\u00fcr Kompetenzen und wo bekommen wir die Bausteine daf\u00fcr her? Wie kann eine Finanzierung dessen gew\u00e4hrleistet werden? Berichtet wurde unter anderem \u00fcber Erfahrungen in der gezielten Ausbildung von Multiplikator*innen zur Unterst\u00fctzung von Ausbildenden und Lehrkr\u00e4ften. Es wurde darauf hingewiesen, dass Fort- und Weiterbildungen sowie die Bereitstellung und Nutzung fachlicher Austauschplattformen nur dann stattfinden k\u00f6nnen, wenn die personellen und zeitlichen Ressourcen daf\u00fcr bereitgestellt werden. Res\u00fcmierend wurde insbesondere der Aspekt der Zusammenarbeit und des Austauschs von vielen Teilnehmenden als fundamentaler Baustein der Medienkompetenz-Entwicklung herausgestellt.<\/span><\/p><p><span style=\"color: #000000;\">Die Agenda der Tagung sowie die jeweiligen Pr\u00e4sentationen finden Sie unten im Tagungsprogramm.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-798bfe5 elementor-arrows-position-inside elementor-pagination-position-outside elementor-widget elementor-widget-image-carousel\" data-id=\"798bfe5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;navigation&quot;:&quot;both&quot;,&quot;autoplay&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;pause_on_hover&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;pause_on_interaction&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;autoplay_speed&quot;:5000,&quot;infinite&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;speed&quot;:500}\" data-widget_type=\"image-carousel.default\">\n\t\t\t\t<div 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style=\"color: #003366;\">Begr\u00fc\u00dfung und Einf\u00fchrung<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>09:15 &#8211; 10:00<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>LernBAR Projektteam\n<\/em>\u201eHauswirtschaft goes digital \u2013 Mit LernBAR neue Perspektiven schaffen\u201c\n<\/span><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/062021_Praesentation_LernBAR_Abschlusstagung_Webseite-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>10:15 &#8211; 10:45<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Kirsten Vollmer (BIBB<\/em> <em>Bundesinstitut f\u00fcr Berufsbildung)\n<\/em>\u201eGestern Inklusion, heute Digitalisierung, morgen\u2026? Berufliche Bildung behinderter Menschen jenseits von Schlagw\u00f6rtern\u201c\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Gestern-Inklusion-heute-Digitalisierung-morgen-003_Vollmer_BIBB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span><\/span>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>11:00 &#8211; 11:30<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Lena Sube (Rehabilitationstechnologie, TU Dortmund)<\/em> <\/span>\n<span style=\"color: #003366;\">\u201eIch schaff das schon! Selbstst\u00e4ndig und digital mit miTAS\u201c\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/miTAS-Praesentation-Abschluss-LernBAR_Sube_TUD-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span><\/span>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>11:45 &#8211; 12:15<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Cosima Nellen (Qualitative Forschungsmethoden und strategische Kommunikation f\u00fcr Gesundheit, TU Dortmund)<\/em> <\/span>\n<span style=\"color: #003366;\">\u201eDigitale Lernangebote f\u00fcr Menschen mit Behinderung. Chancen, Herausforderungen, Gelingensfaktoren.\u201c\n<span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Digitale-Lernangebote-fuer-Menschen-mit-Behinderung_2021_Nellen_TUD_neu.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>12:30 &#8211; 13:00<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\">Diskussion<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>13:00 &#8211; 13:30<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\">Mittagspause<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>13:30 &#8211; 13:45<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\">Res\u00fcmee Vormittag<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>13:45 &#8211; 14:15<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Prof. Dr. Michael Martin (Hochschule Osnabr\u00fcck)<\/em> <\/span>\n<span style=\"color: #003366;\">\u201eDigitale (Unterrichts-)Medien \u2013 Implikationen f\u00fcr die Lehrer*innenbildung (nicht nur) in der beruflichen Fachrichtung \u00d6kotrophologie\u201c\n<span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/LernBAR-Beitrag-Digitale-Unterrichtsmedien_Martin_HSOsnabrueck_neu.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>14:30 &#8211; 15:00<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Dominic Fehling (Bergische Universit\u00e4t Wuppertal<\/em><em>)<\/em> <\/span>\n<span style=\"color: #003366;\">\u201eImmersive Lernwelten \u2013 Augmented und Virtual Reality f\u00fcr die Berufsbildung\u201c\n<span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2021_06_24_Immersives-Lernen_Fehling_UniWupperal_Neu.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>15:15 &#8211; 15:45<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Kristina Luksch (hsg Bochum &#8211; Hochschule f\u00fcr Gesundheit)<\/em> <\/span>\n<span style=\"color: #003366;\">\u201eHeb@AR &#8211; Augmented Reality gest\u00fctztes Lernen in der hochschulischen Hebammenausbildung &#8211; teure Spielerei oder nachhaltige Lernmethode?\u201c\n<span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/HebAR_Praesentation_Lernbar_Luksch_hsg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>16:00 &#8211; 16:30<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\"><em>Dr. Britta Kirchhoff (BAuA Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)<\/em> <\/span>\n<span style=\"color: #003366;\">\u201eInklusionschancen und Exklusionsrisiken durch neue Technologien &#8211; Wie ver\u00e4ndern sich Arbeitsaufgaben?\u201c\n<\/span><span style=\"text-decoration: underline; color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Vortrag-Kirchhoff_neu.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation_PDF<\/a><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"104\"><span style=\"color: #003366;\"><strong>16:45 &#8211; 17:15<\/strong><\/span><\/td>\n<td width=\"500\"><span style=\"color: #003366;\">Diskussion, Ausblick und Abschluss der Veranstaltung<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagungsbericht zur Abschlusstagung des BMBF gef\u00f6rderten Projektes LernBAR am 24. Juli 2021 Thema: &#8222;Berufsbildung 4.0 \u2013 Alles ist lernbar? \u2013 Konzepte und Perspektiven neuer Lernmethoden&#8220; Mehr als 120 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis fanden am 24.06.2021 ihren Weg in den digitalen Konferenzraum der Technischen Universit\u00e4t Dortmund, um an der Abschlusstagung des BMBF (Bundesministerium f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"off","ocean_display_header":"on","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"enable","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"background-image","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":2042,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"0","footnotes":""},"class_list":["post-2032","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2032"}],"version-history":[{"count":58,"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2032\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2137,"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2032\/revisions\/2137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lernbar.fk13.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}